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Neue und alte Techniken der Radierung und Edeldruckverfahren

Umfangreichere Informationen finden Sie im Buch.
Sie erhalten das Buch in der mehrfach erweiterten 6.Auflage 2010 mit 230 Seiten
bei Amazon, im Buchhandel oder versandkostenfrei (BRD) im Direktversand
ISBN 978-3000-356-193

 

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Inhaltsübersicht
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Farbentheorie

www.ätzradierung.de

Grundbegriffe der Farbenlehre

www.ätzradierung.de

Unsere Augennetzhaut besitzt zum Farbensehen auf der Netzhaut Sinneszellen für 4 unterschiedliche Lichtwerte

Die sogenannten „Stäbchen“ sind für das Hell-Dunkelsehen zuständig und nehmen keine Farbunterschiede wahr. Sie sind etwa 10000mal so empfindlich wie die „Zäpfchen“ und helfen uns, bei Dämmerung und in der Nacht Gegenstände wahrzunehmen.

Die „Zäpfchen“ differieren in drei Empfindlichkeiten: Sie nehmen Wellenlängen des Lichtes aus dem roten, grünen und blauen Spektralbereich des Lichtes wahr. In unserem Gehirn werden diese unterschiedlichen Informationen verknüpft und daraus die ca. 16-20 Millionen wahrnehmbaren Farbnuancen ermittelt.

Primärfarben sind in der additiven Farbmischung (Lichtfarbenmischung) die Farben rot, blau und grün, in der subtraktiven Farbmischung (Körperfarbenmischung) die Farben gelb, magenta und cyan.

Bei der additiven Farbmischung addieren sich die Farben zu weiß, bei der subtraktiven Farbmischung subtrahieren sich die Farben die Helligkeitswerte bis zu schwarz.

Sekundärfarben entstehen durch Mischen von höchstens zwei Primärfarben

Bunte Farben sind Farben ohne Schwarz- bzw. Komplementärfarbenbeimischung

Unbunte Farben sind Farben mit Schwarz- bzw. Komplementärfarbenbeimischung

Hickethierscher Farbenwürfel:

www.ätzradierung.de

Am Hickethierschen Farbenwürfel können Sie für den Mehrfarbendruck die Farbanteile der Grundfarben zum Erreichen einer Mischfarbe ablesen.

Die Farbanteile werden dabei in Prozent angegeben. Aus den 4 Grundfarben yellow-magenta-cyan und schwarz ergeben sich, je nach prozentualem Anteil der einzelnen Grundfarbe im Mischungsverhältnis, alle sichtbaren 16 Millionen Farbnuancen.

Für die Farbenätzung bedeutet dies folgendes:
Drucken Sie yellow, magenta und cyan jeweils als gleich starke, gleich tief geätzte Partien übereinander, so erhalten Sie als Mischungsfarbe grau. Weil es passieren kann, dass einzelne Farbpunkte sich exakt überdecken, ist es möglich, dass die Farbmischung fleckig erscheint. Durch Rasterung und unterschiedliche Winkeldrehungen der Rasterlinien vermeidet man Übereinanderdruck. Wenn die Rasterpunkte sich zu kleinen Kreisformen ordnen, stimmt die Winkelung. Die Winkel sind folgendermassen: Schwarz: 45°, blau... siehe Seite 56

Je nach prozentualer Ätzzeit für die Volltonfarbe ergeben sich nun die einzelnen Farbnuancen in der Farbmischung. Die sich ergebenden Farben lassen sich ca. am Farbwürfel errechnen und ablesen.


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Online sehen Sie nur gekürzte Auszüge aus dem Ur-Manuskript von 1997
Neue und alte Techniken der Radierung und Edeldruckverfahren
Tipps, Tricks, Anleitungen und Rezepte aus fünf Jahrhunderten
erfahren, erlesen, erfunden und gesammelt von Wolfgang Autenrieth

* 6. erweiterte Auflage 2010
* 230 Seiten
* 120 Abbildungen & 13 Tafeln
* 700 gr
* 29,5 x 21 cm
* 29 €uro
* ISBN 978-3-00-035619-3

* Bezugsquellen

Leseproben(PDF):
* Grundlagen
* Reservage
* Edeldruckverfahren
* Chemikalienverzeichnis
* Inhaltsverzeichnis

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