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Neue und alte Techniken der Radierung und Edeldruckverfahren

Umfangreichere Informationen finden Sie im Buch.
Sie erhalten das Buch in der mehrfach erweiterten 6.Auflage 2010 mit 230 Seiten
bei Amazon, im Buchhandel oder versandkostenfrei (BRD) im Direktversand
ISBN 978-3000-356-193

 

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Inhaltsübersicht
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Papier

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Das Papier hat einen entscheidenden Einfluß auf das Druckergebnis. Rembrandt verwendete dickeres Japanpapier. Picasso druckte einige Radierungen auf Pergament, Whistler verwendete für seine Drucke z.T. Seidiges Chinapapier.

In der Regel verwendet man jedoch weiße, wenig geleimte Büttenpapiere.

Handgeschöpftes, halb- oder ungeleimtes Papier dehnt sich am wenigsten aus. Für Kontrolldrucke können Sie auch Ingres-Papier verwenden. Es gibt spezielles Kupferdruckbütten bzw. Kupferdruckkarton. Kupfertiefdruckkarton hat ein Papiergewicht von 150-350g/m2. Für den Auflagendruck wird häufig die schwere und teure Qualität mit 250-350 g/m2 verwendet. Handgeschöpfte Büttenpapiere sind bis zu einem Gewicht von 1350 g/m² erhältlich.

Fabriano-Papier zählt zu den edleren und teureren Qualitäten, da es zu einem Gutteil aus Baumwolle besteht. Picasso druckte teilweise auf Pergament. Echtes Pergament ist jedoch wegen des Preises nur für Luxusabzüge zu empfehlen.

Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz: Büttenpapiere werden nicht geschnitten, sondern gefaltet und gerissen. (Die sinnliche Ästhetik eines gerissenen Blattes gegenüber einem kalt geschnittenen Blatt macht aber jedes Gesetz überflüssig.)

In Malergeschäften oder Baumärkten sind lange Metalllineale und Tapetenmesser erhältlich, mit denen das Papier gut gerissen werden kann. Handelsübliche Büttenformate sind 78 x 106 cm und 56 x 78 cm. Diese Formate haben jeweils 4 echte Büttenränder.

Holzgehalt bestimmen

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Der Holzgehalt des Papiers kann mit folgender Lösung bestimmt werden:

Zutaten:

1 g Fluoroglucin

50 cm3 Spiritus

20 cm3 Salzsäure

Hinweis: Tauchen Sie das Papier in diese Lösung.

Bearbeiten des Papiers

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Formschnitt

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Wer sagt, dass Radierungen einen Büttenrand brauchen? Besonders bei ungewöhnlichen Plattenformen können Sie das Papier exakt auf Plattengröße zuschneiden. Nehmen Sie die Platte als Schablone, legen das feuchte Papier darunter und schneiden die Kontur mit dem Federmesser nach.

Färben

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Papier lässt sich mit Tee, Kastanien, Kaffee, verschiedensten Pflanzenextrakten und Farben einfärben. Mit Tee oder Zwiebelschalen wird das Papier braun, durch Zugabe von blauen Obstschalen aus Pappmachée wird es violett.

Mit Abtön-Dispersionsfarben lässt sich das Papier am einfachsten färben. Verdünnen Sie die Farbe vorher etwas. Die Farblichthechtheit über die Jahrhunderte, vielleicht auch nur Jahre, dürfte jedoch die Konservatoren vor Probleme stellen.

Die nachfolgenden Rezepte sind dem Programm „Hexenküche“ entnommen. Dort werden die Zutaten zum Färben von Ostereiern verwendet.

Grundansatz

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Geben Sie Blüten, Blätter oder anderen Färbemittel in destilliertem oder Regenwasser und lassen die Mischung einige Stunden stehen. Bringen Sie die Mischung dann zum Kochen. Die Farblösung wird nun 60 Minuten am leichten Sieden gehalten. Anschließend lässt man abkühlen und seiht die Mischung ab. Die Lösung kann eine Woche aufbewahrt werden. Für längere Aufbewahrung empfiehlt sich ein Einfrieren der Lösung. Zum Fixieren wird meist Kaliumaluminiumsulfat oder Eisen-(II)-Sulfat verwendet. Dieses wird kurz vor Verwendung in der Farblösung aufgelöst. Halten Sie die Farblösung am Sieden und prüfen ab und zu, ob der gewünschte Farbton erreicht ist.

Beige/Gelb: Färben mit Tagetesblüten

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Zutaten:

20 g Tagetesblüten

1 l Wasser

Blaufärben mit Blauholz

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Zutaten:

1 Teelöffel Blauholzextrakt

1 l Wasser

Braunfärben mit Kaffee

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Zutaten:

20 g Kaffeebohnen (gemahlen)

1 l Wasser

Dunkelbraun mit Walnussblättern

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Zutaten

20 g Walnußblätter

1 l Wasser

1 Messerspitze Kaliumaluminiumsulfat

Dunkelolivgrün

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Zutaten:

25 g Frauenmantel

1 l Wasser

1 Messerspitze Eisen(II)-sulfat

Gelb:

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Zutaten:

20 g Kamillenblüten

1 l Wasser

1 Teelöffel Kaliumaluminiumsulfat

Grau

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Zutaten

1 Teelöffel Blauholzextrakt

1 l Wasser

1 Messerspitze Eisen(II)-sulfat

Grün

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Zutaten

20 g Brennesselblätter

1 l Wasser

Hell-Olivgrün

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Zutaten

20 g Schafgarbe (ganze Pflanze)

1 l Wasser

1 Teelöffel Kaliumaluminiumsulfat

Hell-Rotbraun

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Weitere Rezepte im Buch .....

Papierherstellung: Bütten selbstgemacht4

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Bau eines Papierschöpfsiebes

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Normal aus Holz

Formsieb

Bau einer Papierpresse

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Mit Mehrschichtplatten und einem Wagenheber lässt sich eine recht gute Papierpresse herstellen:

Auswahl der Grundstoffe

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Grundstoffe zur Papierherstellung sind: eine zerfaserte Baumwollwindel als Grundlage und zerkochtes Schreibmaschinenpapier, dazu 80% Wasser. Achten Sie bei der Auswahl auf holz- und säurefreie Grundstoffe, falls Sie Ihre Radierungen für spätere Generationen erhalten wollen. Schlechte Papierqualitäten sorgen zur Zeit in vielen Bibliotheken für immense Kosten, weil die Bücher zerfallen.

Ansetzen der Maische und Siebe

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Technische Herstellung:

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Der Faserbrei wird zu 99% mit Wasser vermischt und auf das Sieb gespritzt. Die Fasern lagern sich neben- und übereinander ab und verfilzen. Das Wasser läuft ab, mechanischer Druck verringert den Wasseranteil auf 50%. Über Trockenzylinder wird das Restwasser verdampft.

Papierherstellung II:

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  • Vorbereiten der Papierfasern
    Altpapier
    Zermahlen Sie altes Papier (möglichst säurefrei) mit viel Wasser und einem Bohrmaschinenaufsatz zu einem dicken Brei. Besonders leicht tun Sie sich mit Papier aus dem Reißwolf oder Aktenvernichter. Zerkleinern Sie es und bereiten es auf diese Weise für die Maische vor. Weichen Sie das Material über Nacht ein.
    Nehmen Sie zum Ansetzen des Papiers kein Zeitungspapier. Das Papier ist säurehaltig, nicht zur Lagerung bestimmt und nicht lichtecht. Die Radierungen, die Sie auf derartigem Papier drucken, haben durch den Säuregehalt des Papiers nur eine begrenzte Haltbarkeit, vergilben sehr schnell und bekommen Stockflecken.
    Geeignetes, noch nicht bedrucktes Papier wird in Buchdruckereien zum Altpapier gegeben. Fragen Sie dort mal nach.

  • Naturfasern
    An Stelle von Altpapier können Sie zur Papierherstellung auch: Lauch, Heu, Gras, Stroh, Blaukraut, Zwiebeln, Bananenschalen, Dill, Kümmel usw. als Fasergrundlage verwenden. Diese Materialien, besonders Gras, müssen Sie jedoch erst mindestens eine Stunde kochen, um die Fasern aufzubrechen.

  • Servietten etc.
    Alte Papierservietten und Tempotaschentücher oder Haushaltstücher lösen sich sehr leicht in Fasern auf.
    Sie können mit diesen Fasern rote, gelbe oder violettblaue Papiere sehr leicht herstellen.
    Achtung!
    Auf Begriffe wie Lichtechtheit und Beständigkeit müssen Sie dabei jedoch verzichten. Bei billigem, holzhaltigen Papier kann es keine Lichtechtheit geben, auch die Farbstoffe entsprechen sicher nicht den Beständigkeitsgraden der Wollskala.

  • Herstellen des Faserbreies
    Füllen Sie eine große Wanne mit heißem Wasser und geben etwas Faserbrei dazu (es muss eine sehr dünne Mischung geben).

  • Papier schöpfen
    Schöpfen Sie mit dem Sieb das Papier heraus, dass es eine ca. 2-3 mm starke Schicht auf dem Sieb gibt, wenn das meiste Wasser abgetropft ist.

  • Vorbereiten zum Trocknen:
    Legen Sie das Papier zwischen
    Filztücher (falls Sie keine Struktur wünschen), Molton-Flies , darunter eine Tischdecke, abgerissene Leintuchstücke (feine Leintuchstruktur), Windeleinlagen als Zwischenlagen zum Trocknen, mehrere Lagen Zeitungspapier zum Aufsaugen der Feuchtigkeit.

  • Erstes Pressen
    Legen Sie darüber und darunter eine Mehrschichtplatte und pressen den Stapel mit Schraubzwingen aus.

  • Zweites Pressen
    Legen Sie danach wieder neue Papier- oder Moltonlagen zwischen die Papierschichten und pressen nochmals 10 Minuten.

  • Trocknen
    Hängen Sie das Papier zur Schlußtrocknung auf einer billigen Wäschespinne auf. (Wenn Sie dem Gestell Räder verpassen, könne Sie es einfach im Raum verschieben)

Papier aus Lumpen (Hadern)

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Schwierig, langwierig und teuer:

Am besten geeignet sind alte, echte Leintücher von denen man sich ungern trennt. Ersatzweise können Sie auch aus Baumwolle sein. Sie zerschneiden diese in 1x1 cm große Stücke, entfernen Nähte und ähnliches.

Bedecken Sie diese Flocken gerade mit Wasser, geben 4 Teelöffel Ätznatron pro Liter Wasser dazu und kochen das Ganze 8 Stunden lang. Rühren Sie ab und zu um, damit der Brei nicht anbrennt.

Leeren Sie die entstandene Brühe ab und neutralisieren sie mit Salzsäure. Waschen Sie den Brei mehrmals aus.

Die feuchte Masse „rösten“ Sie mehrere Wochen auf einem Steinboden oder in einer E-Mailschüssel, d.h. Sie lassen den Brei verfaulen.

Nach dem Faulvorgang waschen Sie nochmals gründlich aus. Dabei geht (leider) ein Gutteil der Fasern verloren. Nun muss der Brei noch zermahlen werden, entweder in einem Mixer, im Fleischwolf oder Mörser, was alles nicht sehr gut funktioniert.

Appetitlich, nicht?....

Herstellung eigener Wasserzeichen

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Die Herstellung eigener Wasserzeichen ist nicht besonders kompliziert, wenn Sie das Papier selbst schöpfen. Sie biegen dazu Formen, Buchstaben oder Figuren aus nicht rostendem Stahl und nähen diese auf das Schöpfsieb. Setzt sich die Papiermaische auf dem Sieb ab, ist sie an diesen Stellen dünner und Sie sehen nach dem Trocknen im Gegenlicht das helle Wasserzeichen. Kupferdrähte eines alten Elektrokabels sind geeignet, die Drähte dürfen sich jedoch nicht kreuzen, weil die Erhebung dann zu dick würde und ein Loch im Papier entstünde. Als Gestaltungshilfe zeichnen Sie das Wasserzeichen auf ein Blatt Papier und kleben dieses von unten mit Tesa gegen das Sieb. Dann legen Sie die Drähte von oben exakt darauf und nähen sie mit dünner Perlonschnur fest.

Papierformate

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Sie können Formate bis A3 selbst schöpfen. Für größere Formate benötigen Sie Kraft und Geschick. Außerdem müssen Sie ab A4 das Sieb mit Querstreben oder Querdrähten gegen Durchhängen sichern, sonst wird das Papier in der Mitte viel dicker als am Rand.

Zusatzbemerkung: Selbstgeschöpftes Papier lässt sich in freien Formen herstellen, die Form ist nur abhängig vom Schöpfrahmen und der ebenen Siebfläche.

Aus Moosgummi können Sie mit einem Skalpell leicht Formen herausschneiden, in denen sich die Papiermaische sammelt.

Glätten des Papiers

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Reiben Sie mit einem Achat, Flint oder Speckstein über das Papier, so wird es glatter.

Zusatzstoffe / Zuschläge

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Modellgips

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Modellgips erhöht stark das Weiß des Papiers und verbessert die Griffigkeit. Auch das Trocknen wird beschleunigt.

Titanweiß

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Titanweiß ist ein sehr guter Füllstoff und bewirkt hohe Opazität und sehr reines Weiß.

Harzseife

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Zutaten:

20-30g Kolophonium

2,5-4g Ätznatron

30-40 g Alaun

0,3 l Wasser

Kolophoniumharz in Ätznatron- oder Sodalauge verseift ergibt sogenannte Harzseife. Diese Harzseife wurde mit Wasser zu „Harzleim mild aufgekocht und der Papierfaserlösung zugeben. Durch Zusetzen von Papiermacheralaun flockte das Harz aus und lagerte sich an der Faser an.“

Ätznatron und Alaun werden in 0,3 Liter Wasser 3-4 Stunden lang gekocht. Der so entstandene Harzleim wird mrt einem Liter Wasser zu Harzleimseife aufgekocht und dem Papier-Dickstoff unter ständigem Rühren zugegeben. Nun löst man den Alaun in einem Glasgefäß in 250 ml warmem Wasser auf, verdünnt mit einem weiteren Liter Wasser und gibt ihn ebenfalls dem Dickstoff zu.

Bleichen

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Mit Wasserstoffperoxid

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Das Papier kann mit ein- bis zweiprozentiger Wasserstoffperoxidlösung gebleicht werden. Wasserstoffperoxid ist nur in Verdünnung erhältlich. Die Konzentration muss umgerechnet werden.

Mit Wäschebleicher

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Wäschebleicher muss nach dem Bleichen gut ausgespült werden.


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Neue und alte Techniken der Radierung und Edeldruckverfahren
Tipps, Tricks, Anleitungen und Rezepte aus fünf Jahrhunderten
erfahren, erlesen, erfunden und gesammelt von Wolfgang Autenrieth

* 6. erweiterte Auflage 2010
* 230 Seiten
* 120 Abbildungen & 13 Tafeln
* 700 gr
* 29,5 x 21 cm
* 29 €uro
* ISBN 978-3-00-035619-3

* Bezugsquellen

Leseproben(PDF):
* Grundlagen
* Reservage
* Edeldruckverfahren
* Chemikalienverzeichnis
* Inhaltsverzeichnis

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